Goetheschule Mühlheim
Goetheschule Mühlheim
 

Bildungs- und Erziehungsplan (BEP)

Zusammenarbeit mit Kita / Hort und Schulkinderhaus

Die Goetheschule arbeitet als „Tandem“ mit folgenden Einrichtungen zusammen:

  • Schulkinderhaus der Goetheschule
  • Kita /Hort Raabestraße
  • Kita Rathäuschen – Bornweg
  • Kita St. Markus
  • Kita Bürgerpark
  • Kita "Wilde Zwerge"

Koopersationskalender KITAs - Goetheschule

Zeitraum

Kooperationsaktivitäten

1 Woche vor den Sommerferien

Goetheschule
gemeinsames Frühstück aller Klassen.
Einladung geht an alle KITAs.
Anmeldung 1 Woche vorher

nach den Sommerferien

Hort – Erzieherinnen
Einschulungsfeier
Freiwillige Teilnahme der zukünftigen Schulanfängern des nächsten Jahrganges.

Januar
Februar
März

Hort – Erzieherinnen
Hospitation der Erzieherinnen in  den 1. Klassen der Goetheschule
anschließend Besprechung

April

Hort- Erzieherinnen
Hospitation der Schulanfänger in der Goethe-schule in der Zeit von  10.00 – 10.45 Uhr
KITAs machen einen Termin aus.

Vorstellung der Schulanfänger
( 1 Jahr vor der Einschulung )
Flyer „Fit für die Schule“ wird von der Goetheschule den Eltern an die Hand gegeben.

Mai

Hort – Erzieherinnen
Besuch der Erzieherinnen mit den zukünftigen Schulkindern im Schulkinderhaus
Termin macht die Einrichtung

Goetheschule
Grundschulbesuchstag mit Nachbesprechung mit den Erzieherinnen ab 14.00 Uhr

Mai/ Juni

 

 

 

ca. 4 Wochen vor Schuljahresende

Goetheschule
Lehrer der neuen 1. Klassen kommen zur Hospitation in die Einrichtung

Das Übergabe-Protokoll übergibt die jeweilige KITA der Goetheschule

Goetheschule
Eltern-Info-Abend
Freiwillige Teilnahme der Erzieherinnen am 1. Elternabend

 

Folgende Vereinbarungen wurden für die Zukunft getroffen:

  • Gruppen aus den Kitas können das Schulgebäude- und Gelände besichtigen. Sie sollen allerdings vorher telefonisch im Sekretariat Bescheid sagen.
  • Die Nutzung der Turnhalle ist zum Kennen lernen für Gruppen der Kitas möglich. Der Zeitpunkt ist mit der Konrektorin der  Goetheschule abzusprechen.
  •  Alle zukünftigen Schulneulinge nehmen vor dem Grundschulbesuchstag in Kleingruppen für zwei Stunden am Unterricht der 1. Klassen teil. Wenn es sehr viele Schulneulinge geben sollte, wird dies aus unterrichtsorganisatorischen Gründen eventuell auf eine Stunde verkürzt.
  • Am 1. Elternabend vor den Ferien sollen die Eltern die Möglichkeit haben an einer Schulführung teilzunehmen.
  • Erzieherinnen hospitieren im Februar / März in den 1. Klassen, in denen die Kinder sind, die sie im vorherigen Sommer abgegeben haben.
  • Lehrkräfte, die ein 1. Schuljahr übernehmen, hospitieren vor den Sommerferien einen Vormittag in den Kitas.
  • Der neue Schulwegeplan der Goetheschule wird dem Anschreiben an die Kinder zum 1. Schultag beigelegt.
  • Die Erzieherinnen der Horte werden zum 1. Elternabend (1. Klasse) zu Beginn des Schuljahres eingeladen.
  • In der Zeit von September bis November findet eine Reflektion zwischen Kitas und Schule zum Thema „Qualitätssicherung" Übergang statt.
  • Die zukünftigen Schulanfänger aller Kitas werden zu dem gemeinsamen

      Schulfrühstück vor den Sommerferien eingeladen.

  • Zur Einschulungsfeier werden bereits die Schulanfänger des nächsten

      Jahrgangs eingeladen.

  • Um die Entwicklung der Schulanfänger zu besprechen, findet nach der     Hospitation im Februar / März eine Teambesprechung mit den
    Klassenlehrer/-lehrerinnen statt.
  • Bereits ein Jahr vor der Einschulung erhalten die Eltern während des 

      Vorstellungsgesprächs den Flyer “Fit für die Schule“.

  • Nach Absprache mit der Leitung des Schulkinderhauses besuchen die

     Erzieherinnen mit den zukünftigen Schulanfängern die „Goethe-Kids“.

  • Lehrer/nnen gehen in die Kitas und beantworten die Fragen der zukünftigen Schulanfänger.
  • Nach dem Grundschulbesuchstag findet eine Nachbesprechung mit den Erzieherinnen der Schulanfänger statt.
  • Zur Unterstützung bei der Klasseneinteilung füllen die jeweiligen Erzieherinnen ein „Übergabeprotokoll“ aus, das von den Lehrern/innen der Goetheschule entwickelt wurde. Dies ist sinnvoll, um besser auf die Kompetenzen der Schulanfänger eingehen zu können.

 

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© Julia Langenhan